Burnout: Wenn man sich ausgebrannt fühlt
Geschrieben am 27. Jul, 2010 von kerstin in Gesund Leben
Das Burnout Syndrom wird in unserer immer mehr zu einer Volkskrankheit und beschreibt einen Zustand in dem man sich ausgebrannt und müde fühlt. Es kann jeden treffen und vor allem aber Menschen, die zielorientiert und leistungsfähig sind. Inzwischen leiden rund 10 bis 15 Millionen Menschen alleine in Deutschland am Burnout. In der Regel wird die Krankheit als schleichend bezeichnet, die sich in verschiedenen Phasen aufteilt. Symptome können, müssen aber nicht alle auf einmal auftreten, sind unter anderem Gefühle des Versagens, Schuldgefühle, Frustration, Konzentrationsschwierigkeiten, Verspannungen, Müdigkeit, häufiges Fehlen am Arbeitsplatz sowie Rückzug.
Wird die Krankheit dann festgestellt, ist die Heilmethode in der Regel eine Psychotherapie. Dazu kommen meist eine Behandlung mit Medikamenten. Durchaus sind auch natürliche Präparate wie Johanniskraut wirksam. Vor allem aber brauchen Menschen mit Burnout Zeit und Ruhe, um wieder in Einklang mit sich und der Umwelt zu kommen.
Bildquelle: ©Peter Kirchhof/Pixelio

